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Stand: 13.08.2018

Pressemitteilung

Kunstprojekt zum 15-jährigen Bestehen Haus Sankt Martin

15 Jahre Haus Sankt Martin 1qmH 2

Torsten Gunnemann, Geschäftsführer des Caritasverbandes Main-Taunus e.V., begrüßte die 70 Gäste und freute sich über das zahlreiche Erscheinen. Johannes Baron, Kreisabgeordnete und zuständige Dezernent, betonte in seinem Grußwort die wichtige Arbeit der Facheinrichtung für Wohnungslose und ihr einzigartiges Kulturprogramm "Kunst und Kultur am Autoberg". Neben Bürgermeister Klaus Schindling sprach der katholische Pfarrer Andreas Klee. Er bezeichnet das Recht auf ein Zuhause als eine Selbstverständlichkeit, die jedoch heute kein Selbstläufer mehr sei. In seiner Ansprache bezeichnete Karl Heinz Sprengler, erster Stadtrat und Sozialdezernent, es als Ironie, dass das Haus nun selbst nach einem Zuhause sucht. Der Standort für das kleinste Haus, umgebaut als "kleinste Bibliothek Hattersheim" - Bücherschrank, ist noch offen.

Die Idee vom "1-Quadratmeter-Haus" unterstreicht die derzeitige Caritas-Jahreskampagne "Jeder Mensch brauch ein Zuhause", die auch in den vielen Grußworten immer wieder hervorgehoben wurde.

Der Flörsheimer Schreiner Stefan Hofmann baute das Haus in Anlehnung an das  "1-Quadratmeter-Haus" des Berliner Künstlers. Klaus Störch, Leiter der Facheinrichtung für Wohnungslose, hatte die Idee das "1-Quadratmeter-Haus" in Hattersheim zu realisieren. Die Version der Facheinrichtung für Wohnungslose betrachtet Klaus Störch als Symbol für das Recht auf Wohnraum und das Recht auf Bildung. Bildung ist ein Faktor, der hilft, Armut zu verhindern.
Die Stadt Hattersheim unterstütze den Bau des Haues mit 500 Euro.

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Chronik Haus Sankt Martin

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