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Stand: 13.08.2018

Pressemitteilung

Bistumsmedaille als Dank und Anerkennung für 25 Jahre Engagement in Caritas und Kirche

Elisabethfest covervon links: Pfr. Peters, Frau Bächle, Frau Walbrecht, Frau Germer und Herr Gunnemann.

"25 Jahre Engagement für die Caritas und Kirche und damit für die Menschen vor Ort, hier im Main-Taunus, dafür zolle ich Angelika Bächle, Elisabeth Walbrecht und Antje Germer meine Anerkennung und danke Ihnen mit der Bistumsmedaille ganz herzlich", so der Geschäftsführer des Caritasverbands Main-Taunus e.V., Torsten Gunnemann.

Seit 25 Jahren engagieren sich, Angelika Bächle, Elisabeth Walbrecht und Antje Germer, bereits im kirchlich-caritativen Dienst. Identität und Profil, Haltung und Kultur bleiben wichtiger Arbeitsschwerpunkt. Zum Dank haben sie jetzt beim jährlichen Elisabethfest des Caritasverbandes Main-Taunus e. V. die Bistumsmedaille vom Vorsitzenden des Vorstandes, Pfr. Josef A. Peters, verliehen bekommen. 

Cäcilie Daus-Speicher und Doris Franz, Mitarbeiterin Anziehpunkt Schwalbach, wurden für 10 Jahre Engagement in Caritas und Kirche geehrt.

Elisabethfestvon links: Pfr. Peters, Frau Daus-Speicher, Frau Franz und Herr Gunnemann

Ein "Original" mit diesen Worten beschrieb Torsten Gunnemann in seiner Würdigung zur Verabschiedung von Gerd Gröhl seine wichtige Rolle für den Verband als Leitung der Einrichtung Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EEFL). Er ist ein Mann der Tat, eine Fachkraft mit der besten Sozialraumorientierung und Orientierungssinn im Main-Taunus-Kreis und ein spurenlesender "Beziehungsarchitekt", so lautet die Antwort vom EEFL-Team. auf die Frage "Was sie an Herrn Gröhl schätzen?".

 

Frau Walbrecht ist ein "Urgestein" der Caritas-Sozialstation Hofheim-Eppstein-Kelkheim. Mit ihrem hohen Maß an Engagement, Einsatzbereitschaft und Fachwissen ist sie an zentraler Stelle eine große Unterstützung für die Einrichtungsleitungen und Mitarbeiter. Sie beherrscht das finanzielle "Herzstück" der Sozialstation, die Abrechnung wie kein anderer und hat einen klaren Blick für Qualität und Wirtschaftlichkeit. Zudem trägt sie maßgeblich dazu bei, dass die Sozialstation immer wieder durch den medizinischen Dienst der Krankenkasse mit sehr gut benotet wird.

Elisabethfestvon links: Herr Gröhl, Herr Gunnemann und Herr Neuhof

Frau Bächle kann auf 25 Jahre Arbeit als Mitarbeiterin der Ambulanten Familienpflege zurückblicken. Sie zeichnet sich durch ihr starkes Engagement und ihre hohe Fachlichkeit aus. Dies führte auch dazu, dass sie mehrere Jahre die Leitung der Ambulanten Familienpflege übernahm. Sie besitzt stets ein offenes Ohr für ihre Klienten und Kolleginnen sowie Kollegen. Aufgrund ihrer hohen Identifikation mit ihrer Arbeit übernimmt Frau Bächle Verantwortung gegenüber der von ihr betreuten Familien, die über das übliche Maß hinausgehen. Dazu engagiert Sie sich seit Jahren in der Mitarbeitervertretung des Caritasverbandes. 

Frau Germer, Mitarbeiterin der Integrativen Caritas-Kindertagesstätte, ist eine Kollegin, auf die man sich zu 100 % verlassen kann und die ihre persönlichen Bedürfnisse und Bedarfe immer zugunsten der Kinder zurückstellt. 2009 war sie bereit aus der Betreuung von Kindern mit Behinderung in den Kitagruppen, was ihr eine Herzensangelegenheit ist, den Aufbau der Krippengruppe aus dem Team heraus zu begleiten. Die baulichen und konzeptionellen Entwicklungen der Krippenarbeit sind durch ihre kreativen Ideen geprägt. Mit ihrer starken Identifikation mit der Einrichtung ist es ihr zu verdanken, dass wesentliche Schwerpunkte im Team fest verankert sind und das Team zusammen gewachsen ist.

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